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Das therapeutische Reiten

1. Das Konzept

Mit Pferden helfen

Im Vordergrund steht die individuelle Förderung der Entwicklung, des Verhaltens und des Befindens durch das Medium Pferd. Dabei wird der Mensch in seiner Ganzheit auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene angesprochen. Das Pferd vermittelt diese Ganzheitserfahrung, weil es den Menschen über alle Sinne anzusprechen vermag und es über seine Bewegung in einem Bewegungsdialog mit dem auf seinem Rücken Sitzenden geht. Dadurch wird Eigenwahrnehmung möglich, daraus entwickelt sich später Selbstbewusstsein. Äußere Haltung ist immer auch Ausdruck einer inneren, dem Verhalten. über die änderung der äußeren Haltung kann das Innere berührt, bewegt und dadurch geändert werden. Es gibt kaum eine Therapie, die in einem solchen Maß ganzheitlich wirkt, wie die mit dem Pferd. Unsere Vorgehensweise ist hierbei situationsbezogen und prozessorientiert.

- Der Weg ist das Ziel -

Alles was der Klient und das Pferd in die therapeutische Situation einbringen, wird gewürdigt und ist Teil eines Prozesses. Das prozesshafte Vorgehen hat den Vorteil, dass die Klienten ihrem Entwicklungsstand entsprechend agieren können, also Entwicklungszeit haben und an keiner Norm gemessen werden. Dadurch entfÄllt der Anpassungsdruck woran sie beispielsweise im Leben oder an der Arbeit/Schule gescheitert sind. Qualitative, individuelle Reifung und Wiederherstellung einer inneren und äußeren Balance wird möglich.



2. Unsere Therapiepferde

Für eine erfolgreiche Reittherapie ist es wichtig, ausgeglichene und zuverlässige Pferde zu haben.
Unsere Therapiepferde leben natürlich in Offenstallhaltung. Wir haben sie selbst ausgebildet und wissen daher, dass wir uns auf sie verlassen können. Wir sind ein eingespieltes Team.


Lohengrin (Loni)

Loni ist eine liebe ausgeglichene Haflingerstute, ca. 149 cm hoch. Sie ist mit ihrem ruhigen Temperament für Kinder, aber auch für größere Erwachsene geeignet.


Romeo

Unser kleiner Fuchswallach mag besonders Kinder, möchte stundenlang gestreichelt und geputzt werden. Er ist ca. 135 cm hoch und hat ein ausgeglichenes Temperament. Er ist besonders geeignet für ängstliche Reiter.



3. Das Team

Christiane Hey

Ich absolvierte mein Staatsexamen in der Krankenpflege 1998. Danach arbeitete ich zwei Jahre in Barcelona (Spanien) auf einem Gestüt auf welchem ich junge Pferde anritt und weiter ausbildete. Wieder zurück in der Heimat konnte ich in einer Rehabilitationseinrichtung mit psychisch und physisch Schwerstbehinderten arbeiten. Dort konnte ich im Therapeutischen Bereich mit Pferden und Patienten aller Altersstufen Kontakt aufnehmen. Hier war ich 7 Jahre tätig. Nebenberuflich erfolgten viele Weiterbildungen und ich absolvierte 2006 meine Lizenz Trainer C für Reitsport in der Landesreit- und Fahrschule Thüringen. Nach der Geburt meiner 2 Kinder arbeite ich jetzt mit meinen selbst ausgebildeten Therapiepferden im Reitverein Friedrichroda e.V.


Maria-Magdalena Ortlepp

Im jungen Alter von vier Jahren begann meine Leidenschaft für die Pferde. Bald wurde ich jeden Tag im Reitstall gesehen. Mit zehn Jahren verbrachte ich regelmäßig meine Freizeit im ortsansässigen Reitstall. Hier half ich in allen Bereichen und assistierte am liebsten beim Reitunterricht. Durch meine Reitbeteiligung lernte ich früh Verantwortung zu übernehmen. Später übernahm ich die Kinderreitgruppe mit denen ich zweimal wöchentlich begeistert arbeite. Um sozialpädagogisch kompetenter arbeiten zu können, machte ich mehrere Praktika`s in den verschiedenen Gruppen der Kindertagesstätten. Im Juli 2010 absolvierte ich erfolgreich meine Reitlehrerprüfung. Seither schule ich mit unseren Therapiepferden vorwiegend Kinder und Jugendliche im Reitverein Friedrichroda e.V.




4. Für wen ist therapeutisches Reiten oder Voltigieren geeignet:

Kinder und Jugendliche

  • Zur kindlichen Frühförderung
  • Bei Angstzuständen/ Blockaden
  • Unruhezustände ADS /ADHS
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • seelische Belastungszustände (Trennung der Eltern etc.)
  • fehlendes Selbstwertgefühl
  • Lernstörungen und schulischem Stress
  • Konzentrationsstörungen
  • Sozialintegrative Probleme
  • Sonst. Verhaltensauffälligkeiten

Erwachsene

z.B. für Personen mit:
  • Burn Out Syndrom
  • Depressive Verstimmungszuständen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Psychische oder physischen Behinderungen
  • Psychischen oder psychiatrischen Erkrankungen
  • Selbstwertproblematiken
  • Psychosomatischen Erkrankungen
  • Angst- und Unruhezuständen
  • Berufsbedingtem Stress


Auch geeignet zur

  • Verbesserung der Selbsterfahrung
  • Unterstützung der Suchtherapie
  • Rehabilitationsunterstützung zum Beispiel nach Schlaganfall, Herzinfarkt, Unfall etc.
  • Sozialintegrativen Arbeit


  • Wichtig! Durch die Schulung des geistig/seelischen Bereichs, sowie sozialer und intellektueller Bereiche wird immer eine ganzheitliche Wirkung erzielt.